Wöchentliches Roundup

GoHighLevel Update KW33/2026: HubSpot Importer & mehr

16. August 2026
Dirk Schmid
15 Min. Lesezeit
GoHighLevel Update KW33/2026, Roboter importiert Kontakte aus HubSpot nach GoHighLevel, daneben ein Kontakt-Overlay, WhatsApp Analytics und Google Merchant Center

Die Kalenderwoche 33 im August 2026 hat es in sich. GoHighLevel hat gleich mehrere Updates ausgerollt, die im Agentur-Alltag echte Zeitfresser eliminieren. Besonders spannend: Ein direkter HubSpot Importer, mit dem du komplette CRM-Datenbestände ohne CSV-Gefummel migrierst. Dazu kommt ein neues Kontakt-Overlay, das dich beim Arbeiten mit Opportunities und Terminen nicht mehr aus deinem Workflow reißt.

Aber das ist längst nicht alles. Der AI Assistant in den Workflows liefert jetzt WhatsApp-Analytics, es gibt eine Google Merchant Center Integration für E-Commerce-Shops und der Review-Trigger unterstützt endlich alle angebundenen Bewertungsplattformen. Für alle, die Kurse und Memberships betreiben, sind die neuen Course Announcements ein echtes Highlight.

In diesem Roundup gehe ich alle Updates der Woche durch, bewerte die wichtigsten im Detail und zeige dir, wie du sie konkret in deiner Agentur oder deinem KMU einsetzt. Los geht es.

Alle Updates der Woche im Überblick

Update Kategorie Datum Relevanz
HubSpot Importer für direkten Datenimport Neues Feature 13.08.2026 🔥 Hoch
Kontakt-Overlay für Opportunities und Termine Neues Feature 13.08.2026 ⚡ Mittel
Review-Trigger für alle Bewertungsplattformen Neues Feature 13.08.2026 🔥 Hoch
WhatsApp Analytics im AI Assistant Neues Feature 14.08.2026 ⚡ Mittel
Google Merchant Center Integration Neues Feature 14.08.2026 ⚡ Mittel
Client Portal OTP-Fallback bei Magic Links Verbesserung 14.08.2026 ✨ Niedrig
Course Announcements Neues Feature 14.08.2026 ⚡ Mittel
Neue Templates (Web, Funnel, Social, Ads) Neues Feature 15.08.2026 ✨ Niedrig

Top-Features im Detail

🔥 HubSpot Importer: Direkter Datenimport ohne CSV-Chaos

Wer jemals einen Kunden von HubSpot zu GoHighLevel migriert hat, kennt den Schmerz. Endlose CSV-Exporte, manuelles Feld-Mapping, verlorene Verknüpfungen zwischen Kontakten und Deals und am Ende fehlt trotzdem die Hälfte. Genau dieses Problem löst der neue HubSpot Importer, der ab dieser Woche für alle live ist.

Du verbindest einfach dein HubSpot-Konto direkt mit GoHighLevel und migrierst deine wichtigsten CRM-Daten, ganz ohne den Umweg über manuelle Exporte. Und der Umfang ist beeindruckend. Importiert werden Kontakte, Deals als Opportunities, Companies, Kontakt-, Company- und Deal-Properties als Custom Fields, Pipelines und Stages, Notizen, E-Mails, Tasks und die unterstützten Verknüpfungen zwischen den Objekten. Das ist im Grunde die komplette CRM-Struktur eines Unternehmens.

Der Ablauf ist denkbar einfach. Du gehst in deinem CRM auf Contacts, Companies oder Opportunities und klickst auf Import. Dort wählst du Connect HubSpot, meldest dich bei deinem HubSpot-Konto an und suchst dir die Objekte und Daten aus, die du übernehmen möchtest. Praktisch: Du siehst vorab die Datensatzanzahl und kannst gezielt einzelne Properties auswählen, falls du nicht alles brauchst. Ein Klick auf Confirm and start import und die Migration läuft im Hintergrund weiter. Du kannst die Seite verlassen und später zurückkommen.

Besonders gut gelöst ist das Reporting. Die Import History Tabelle zeigt dir den Fortschritt und ermöglicht die Nachkontrolle abgeschlossener Importe. Du siehst, wie viele Datensätze erfolgreich waren, welche übersprungen wurden, welche fehlgeschlagen sind und wo es Warnungen gab. Die Ergebnisse lassen sich sowohl nach Objekt als auch nach einzelnen Datensätzen prüfen. Damit hast du volle Transparenz und musst nicht raten, ob wirklich alles angekommen ist.

Für Agenturen ist das ein Gamechanger im Neukunden-Onboarding. Wenn ein Interessent noch bei HubSpot sitzt und du ihn zu GoHighLevel holen willst, war die Migration bisher oft der größte Reibungspunkt und manchmal sogar ein Dealbreaker. Mit diesem Importer verkürzt du das Onboarding von Tagen auf Minuten. Das senkt die Hemmschwelle beim Kunden enorm und macht dein Angebot attraktiver.

Bewertung: Praxisrelevanz ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10), Zeitersparnis ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (10/10), Umsatzpotenzial ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10), Benutzerfreundlichkeit ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)

🔥 Review-Trigger unterstützt jetzt alle Bewertungsplattformen

Das Reputationsmanagement ist für viele lokale Unternehmen und deren Agenturen eine der wichtigsten Dienstleistungen überhaupt. Umso ärgerlicher war es bisher, dass der Workflow-Trigger New Review Received nur auf Google Reviews und Facebook Reviews reagierte. Alle anderen Plattformen blieben außen vor. Das ändert sich jetzt grundlegend.

Der New Review Received Trigger unterstützt ab dieser Woche Bewertungen von allen im Konto integrierten Review-Plattformen. Das bedeutet konkret: Workflows lassen sich jetzt auch durch Bewertungen von Trustpilot, Yelp, TripAdvisor und anderen unterstützten Quellen auslösen. Endlich reagierst du automatisiert auf jede Bewertung, egal woher sie kommt.

Warum ist das so wichtig? Unternehmen sammeln Bewertungen selten nur auf einer einzigen Plattform. Ein Restaurant hat Bewertungen auf Google, TripAdvisor und Yelp. Ein Hotel bekommt Feedback auf gleich mehreren Portalen. Bisher konnten Reviews von diesen anderen Plattformen keine Automatisierung auslösen. Teams mussten diese Quellen manuell überwachen und waren in ihren Reaktionsmöglichkeiten stark eingeschränkt.

Mit dieser Erweiterung kannst du jetzt automatisch Teammitglieder benachrichtigen, sobald eine neue Bewertung eingeht. Du kannst automatisierte Review-Follow-ups oder Antworten auslösen, Bewertungen intern anhand deiner Workflow-Logik weiterleiten und sofort handeln, wenn eine Bewertung reinkommt. Gerade bei negativen Bewertungen zählt jede Minute. Je schneller du reagierst, desto größer die Chance, den Kunden doch noch zufriedenzustellen und die Bewertung ins Positive zu drehen.

Die Trigger-Quellenliste enthält nun jede unterstützte und verbundene Review-Plattform, statt nur Google und Facebook. So baust du Workflows, die auf Bewertungen unabhängig von der Plattform reagieren. Und das Beste: Es gibt keine Auswirkungen auf bestehende Workflows. Deine aktuellen Automatisierungen mit Google- oder Facebook-Triggern funktionieren exakt wie bisher weiter. Du musst also nichts anpassen, sondern kannst die neuen Möglichkeiten einfach ergänzen.

Für alle, die Reputationsmanagement als Service anbieten, ist das ein starkes Verkaufsargument. Du deckst jetzt die komplette Bewertungslandschaft eines Kunden ab und nicht mehr nur zwei Plattformen. Das macht dein Angebot deutlich vollständiger und wertvoller.

Bewertung: Praxisrelevanz ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10), Zeitersparnis ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10), Umsatzpotenzial ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10), Benutzerfreundlichkeit ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)

⚡ Kontakt-Overlay für Opportunities und Termine

Kleine Änderung, große Wirkung im Alltag. Bisher wurdest du beim Klick auf einen Kontaktnamen in den Opportunities oder auf der Terminseite automatisch zur Kontaktdetailseite umgeleitet. Das riss dich jedes Mal aus deinem aktuellen Kontext und du musstest danach wieder zurücknavigieren. Genau dieses Ärgernis behebt das neue Kontakt-Overlay.

Mit dem Overlay öffnet sich der Kontakt jetzt direkt auf der gleichen Seite, statt dich wegzuleiten. Du klickst in den Pipelines auf den Kontaktnamen oder das Conversation-Icon oder auf der Terminseite auf einen Kontakt und behältst dabei deinen Platz. So hast du schnellen Zugriff auf Kontaktinformationen und Conversations, ohne deinen Workflow zu verlassen.

Dabei hast du sogar die Wahl, wie du den Kontakt sehen möchtest. In der Single-Column-Ansicht öffnet sich das linke Panel der Kontaktdetailseite zusammen mit den Conversations und weiteren Features des rechten Panels. In der Two-Column-Ansicht bekommst du eine erweiterte Darstellung mit dem Kontaktdetail-Panel und einer ausgedehnten Conversations-Ansicht. Und wenn du das gewohnte Verhalten bevorzugst, kannst du auch weiterhin direkt zur vollständigen Kontaktdetailseite springen.

Was nach einem kleinen UI-Detail klingt, spart im täglichen Arbeiten überraschend viel Zeit und Nerven. Wenn du dich durch eine Pipeline mit Dutzenden Opportunities arbeitest, willst du nicht bei jedem Kontakt neu navigieren. Du willst schnell reinschauen, den Kontext prüfen, eventuell eine Nachricht über die Conversations schicken und weitermachen. Genau das ermöglicht das Overlay.

Gerade für Vertriebsteams, die den ganzen Tag in den Pipelines arbeiten, summiert sich diese Effizienzsteigerung schnell auf. Jeder eingesparte Klick und jeder vermiedene Seitenwechsel bedeutet mehr Fokus auf das Wesentliche: die Kundenkommunikation und das Vorantreiben von Deals. Das ist eine dieser Verbesserungen, die man erst richtig zu schätzen weiß, wenn man sie ein paar Tage genutzt hat.

Bewertung: Praxisrelevanz ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10), Zeitersparnis ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (7/10), Umsatzpotenzial ⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (6/10), Benutzerfreundlichkeit ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)

⚡ WhatsApp Analytics im AI Assistant der Workflows

Der AI Assistant in den Workflows wird immer mächtiger. Bisher konnte er Auskunft über die Performance von E-Mail und SMS geben. Jetzt kommt WhatsApp dazu, und das ist ein wichtiger Schritt, denn WhatsApp gehört zu den meistgenutzten Aktionen in den Workflows überhaupt.

Du kannst nun in ganz normaler Sprache nach jedem WhatsApp-Schritt fragen und bekommst Delivery- und Read-Metriken, die aus Live-Daten berechnet werden. Der Assistant liefert dir für jeden WhatsApp-Schritt die Gesamtzahl der versendeten Nachrichten, die zugestellten, fehlgeschlagenen und ausstehenden Nachrichten sowie die berechneten Zustellungs- und Fehlerraten. Dazu kommen die Read-Counts unter den zugestellten Nachrichten und die entsprechende Read-Rate.

Besonders praktisch ist der automatische Periodenvergleich. Du gibst einen beliebigen Zeitraum an, zum Beispiel die letzten zwei Wochen, und der Assistant vergleicht diesen automatisch mit der unmittelbar vorangehenden Periode. So siehst du sofort, ob sich das Volumen bewegt und ob die Zustellung nach oben oder unten tendiert. Diese Trendanalyse musstest du dir bisher selbst zusammensuchen.

Die Antworten sind dabei insight-getrieben. Jede Antwort startet mit den wichtigsten Kennzahlen und identifiziert dann, was sich verändert hat, mit klaren Beobachtungen zu Volumen, Zustellung versus Fehler und Leseverhalten. Du bekommst also nicht nur nackte Zahlen, sondern eine echte Einordnung in verständlicher Sprache.

Die Anwendung ist simpel. Du öffnest den AI Assistant in irgendeinem Workflow und fragst nach den Metriken, die du brauchst. Zum Beispiel: Zeig mir die WhatsApp Delivery Stats für diesen Workflow der letzten zwei Wochen. Es ist keinerlei Konfiguration nötig. Mit diesem Release laufen E-Mail, SMS und WhatsApp über dieselbe konversationelle Oberfläche. Damit hast du endlich einen einheitlichen Zugang zu deiner gesamten Nachrichten-Performance, ohne zwischen verschiedenen Reports hin und her zu springen.

Bewertung: Praxisrelevanz ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10), Zeitersparnis ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10), Umsatzpotenzial ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (7/10), Benutzerfreundlichkeit ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)

⚡ Google Merchant Center Integration für E-Commerce-Shops

Wer mit GoHighLevel einen E-Commerce-Store betreibt, kann seine Produkte jetzt direkt für Google Shopping sichtbar machen. Das Google Merchant Center ist ab dieser Woche als Marketplace-App verfügbar und ermöglicht es Händlern, ihren E-Commerce-Store mit dem Google Merchant Center zu verbinden und geeignete Store-Produkte für die Sichtbarkeit auf Google Shopping und anderen unterstützten Google-Flächen zu synchronisieren.

Die Einrichtung ist unkompliziert. Du installierst die App aus dem Marketplace und verbindest dein Google-Konto. Anschließend wählst du das Google Merchant Center Konto und den E-Commerce-Store aus, die du verknüpfen möchtest. Falls du noch kein Merchant Center Konto hast, führt dich die in der App verfügbare Dokumentation durch die Erstellung und die Verifizierung deiner Store-Domain.

Nach der Einrichtung läuft der Produktsync automatisch. Es werden nur geeignete Store-Produkte synchronisiert, die dem verbundenen E-Commerce-Store zugeordnet sind. Produkte aus anderen Stores oder solche, die nicht dem verbundenen Store zugewiesen sind, werden nicht übernommen. Unterstützt werden dabei Einmalzahlungsprodukte und digitale Produkte. Änderungen an Produktinformationen, Preisen, Beständen, Bildern und Varianten synchronisieren sich nach dem Setup automatisch weiter.

Technisch wird eine Datenquelle namens leadconnector angelegt, die das Land und die Sprache verwendet, die für den Versandursprung konfiguriert sind. Löschst du diese Datenquelle, werden die synchronisierten Produkte entfernt. Eine neue Datenquelle lässt sich über Force Sync erstellen. Relevante Fehler und Warnungen werden während und nach der Verknüpfung angezeigt, damit du Probleme beheben kannst, die die Produktfreigabe beeinträchtigen könnten.

Für Agenturen, die E-Commerce-Kunden betreuen, eröffnet das einen zusätzlichen Kanal. Statt Produkte manuell in Google Shopping zu pflegen, läuft der Sync automatisch. Das ist besonders für Shops mit vielen Produkten oder häufigen Preis- und Bestandsänderungen wertvoll, weil du die Datenpflege nicht mehr doppelt machen musst.

Bewertung: Praxisrelevanz ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (7/10), Zeitersparnis ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10), Umsatzpotenzial ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10), Benutzerfreundlichkeit ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (7/10)

Weitere Updates der Woche

Neben den großen Features gab es noch ein paar kleinere, aber durchaus nützliche Verbesserungen.

📢 Course Announcements: Kursersteller können jetzt wichtige Updates direkt innerhalb ihrer Kurse teilen. Du erstellst, bearbeitest, klonst und löschst Ankündigungen direkt aus dem Courses-Admin. Dabei unterstützt das Feature Rich Content mit formatiertem Text, Bildern und Links. Du kannst Ankündigungen flexibel an Lernende bestimmter Kurse oder über alle Kurse hinweg ausspielen und optional per E-Mail versenden. Lernende entdecken neue Ankündigungen über Banner und Unread-Indikatoren und können alle Ankündigungen in einer eigenen Ansicht öffnen, ohne ihre Lernumgebung zu verlassen. Für alle, die Memberships betreiben, ist das eine große Erleichterung, weil Kurs-Updates nicht mehr allein über externe E-Mail-Kampagnen laufen müssen. Du erreichst deine Lernenden direkt dort, wo sie ohnehin lernen. Du findest das Feature unter Courses und dann Announcements.

🔐 Client Portal OTP-Fallback bei abgelaufenen Magic Links: Abgelaufene Magic Links im Client Portal führen Kontakte nicht mehr in eine Sackgasse. Statt einer Fehlermeldung werden Kontakte jetzt automatisch zum OTP-Login-Flow weitergeleitet. Ein OTP wird automatisch an die E-Mail-Adresse des Kontakts gesendet, wobei die Adresse aus Datenschutzgründen auf dem Verifizierungsbildschirm maskiert wird. So können sich Kontakte selbstständig wieder Zugang verschaffen, ohne einen neuen Link vom Admin anfordern zu müssen. Das reduziert Login-Reibung und Support-Anfragen rund um abgelaufene Links. Es ist keinerlei Setup nötig, der Fallback ist automatisch für die Magic-Link-Authentifizierung im Client Portal aktiviert.

✨ Neue Templates: GoHighLevel hat wieder frische Vorlagen veröffentlicht. Dazu gehören 1 neues Website-Template (Home Services), 1 neues Funnel-Template (Marketing Agency), 8 neue Social-Templates (Real Estate, Travel & Hospitality, Restaurant & Bar und weitere), 2 neue Facebook-Ad-Templates (Financial Consultant, Life Coach) sowie 5 neue Google-Ad-Templates (Makeup Artist, Auto Paint Shop, Bed And Breakfast Inn und mehr). Alle Vorlagen sind voll anpassbar und professionell gestaltet, sodass du deine Funnels und Kampagnen schneller aufsetzen kannst.

Das Release Radar Video der Woche

Im offiziellen HighLevel Release Radar für den Zeitraum 10. bis 14. August 2026 werden die Updates der Woche kompakt vorgestellt. Ein guter Startpunkt, wenn du die Neuerungen lieber im Video-Format erleben möchtest.

Darüber hinaus gab es diese Woche noch eine ganze Reihe weiterer sehenswerter Videos aus dem HighLevel-Kosmos:

Community-Highlights

Auch die GoHighLevel-Community war diese Woche wieder fleißig und hat jede Menge hilfreiche Inhalte produziert. Hier eine Auswahl der interessantesten Videos:

Auffällig ist der starke Fokus auf zwei Themen: die neue Verzahnung von Kursen und Funnels sowie das Thema AI in der Agenturpraxis. Beides zeigt, wohin die Reise geht. GoHighLevel wird immer mehr zur All-in-One-Plattform, in der Content, Automatisierung und KI nahtlos zusammenspielen.

FAQ

Kann ich mit dem HubSpot Importer wirklich alle Daten übernehmen? Du kannst Kontakte, Deals als Opportunities, Companies, Kontakt-, Company- und Deal-Properties als Custom Fields, Pipelines und Stages, Notizen, E-Mails, Tasks sowie die unterstützten Verknüpfungen importieren. Du wählst dabei selbst aus, welche Objekte und Properties übernommen werden, und siehst vorab die Datensatzanzahl.
Muss ich für WhatsApp Analytics im AI Assistant etwas konfigurieren? Nein. Du öffnest einfach den AI Assistant in einem beliebigen Workflow und fragst in natürlicher Sprache nach den gewünschten Metriken, zum Beispiel nach den Delivery-Stats der letzten zwei Wochen. Es ist keinerlei Konfiguration nötig.
Beeinflusst der neue Review-Trigger meine bestehenden Workflows? Nein. Bestehende Workflows, die den Google- oder Facebook-Review-Trigger nutzen, funktionieren exakt wie bisher weiter. Die Unterstützung für weitere Plattformen wie Trustpilot, Yelp und TripAdvisor kommt einfach ergänzend hinzu.
Welche Produkte synchronisiert die Google Merchant Center Integration? Synchronisiert werden nur geeignete Store-Produkte, die dem verbundenen E-Commerce-Store zugeordnet sind. Unterstützt werden Einmalzahlungsprodukte und digitale Produkte. Änderungen an Informationen, Preisen, Beständen, Bildern und Varianten synchronisieren sich nach dem Setup automatisch.
Was passiert jetzt, wenn ein Client Portal Magic Link abläuft? Statt einer Fehlermeldung wird der Kontakt automatisch zum OTP-Login-Flow weitergeleitet. Ein OTP wird an die maskierte E-Mail-Adresse gesendet, und der Kontakt kann sich damit selbstständig wieder Zugang verschaffen. Es ist kein Setup nötig, der Fallback ist automatisch aktiv.

Fazit

Die KW33/2026 war eine starke Woche für alle GoHighLevel-Nutzer. Das absolute Highlight ist der HubSpot Importer, der die Neukunden-Migration von einem tagelangen Kraftakt zu einer Sache von Minuten macht. Für Agenturen ist das ein echtes Verkaufsargument und senkt die Hemmschwelle beim Wechsel von HubSpot enorm.

Ebenfalls sehr wertvoll ist die Erweiterung des Review-Triggers auf alle Bewertungsplattformen. Wer Reputationsmanagement anbietet, deckt jetzt endlich die komplette Bewertungslandschaft ab und nicht mehr nur Google und Facebook. Das Kontakt-Overlay und die WhatsApp-Analytics im AI Assistant sind zwar keine spektakulären Neuerungen, sparen aber im Alltag spürbar Zeit und Nerven.

Dazu kommen die Google Merchant Center Integration für E-Commerce, die praktischen Course Announcements und der clevere OTP-Fallback im Client Portal. In Summe zeigt diese Woche gut, wohin GoHighLevel steuert: mehr Automatisierung, weniger manuelle Arbeit und eine immer tiefere Integration von KI in den Arbeitsalltag. Schau dir vor allem den HubSpot Importer und den erweiterten Review-Trigger genauer an, denn diese beiden Features haben das größte Potenzial, deinen Agentur-Alltag direkt zu verbessern. Bis zum nächsten Roundup.

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HubSpot ImporterReview ManagementWhatsApp AnalyticsGoogle Merchant Center
Dirk Schmid, Geschäftsführer der Upscaled Media GmbH

Über den Autor

Dirk Schmid

Geschäftsführer der Upscaled Media GmbH

Wir setzen GoHighLevel seit Jahren als Marketing- und Automatisierungssystem für lokale Dienstleister und Handwerksbetriebe im DACH-Raum ein. In echten Kundenkampagnen, nicht nur in der Theorie als Affiliate-Partner. Was hier steht, kommt aus der täglichen Agenturpraxis. Deshalb schreiben wir auch, was nicht funktioniert, wo GoHighLevel an Grenzen stößt oder es bessere Alternativen gibt.