Wöchentliches Roundup

GoHighLevel Update KW37/2026: AI Images, Voice Notes & mehr

14. September 2026
Dirk Schmid
15 Min. Lesezeit
GoHighLevel Update KW37/2026: AI Images, Voice Notes & mehr

Willkommen zurück zum wöchentlichen GoHighLevel Roundup! Die Kalenderwoche 37 (07.09.2026 bis 13.09.2026) hat es in sich, vor allem wenn du auf AI-gestützte Content-Erstellung stehst. Gleich mehrere Updates drehen sich um die Bildgenerierung in Workflows: GPT Image 2.5 ist jetzt live, und du kannst endlich Referenzbilder anhängen. Das ist ein echter Gamechanger für alle, die Social Content und Produktvisuals automatisiert erstellen wollen.

Daneben gibt es diese Woche wichtige Verbesserungen im Bereich Sicherheit und Kontrolle: Das neue Workflow Publish & Validation Gate verhindert, dass kaputte Automationen in die Produktion rutschen. Und wer mit SaaS und Snapshots arbeitet, wird den neuen Schutz für Sub-Account-Anpassungen lieben. Dazu kommen Voice Notes in Communities, Self-Service-Stornierungen für Rentals, manuelle Wiederholungen fehlgeschlagener Zahlungen und die Marketplace-Suche per Ask AI.

Wir schauen uns alle zehn Changelog-Einträge an, bewerten die wichtigsten im Detail und zeigen dir, was das konkret für deine Agentur oder dein KMU bedeutet. Los geht's!

Alle Updates der Woche im Überblick

Update Kategorie Datum Relevanz
GPT Image 2.5 in AI Image Generation Neues Feature 10.09.2026 🔥
Referenzbilder in AI Image Generation Neues Feature 10.09.2026 🔥
Workflow Publish & Validation Gate Neues Feature 11.09.2026 🔥
Voice Notes in Communities Neues Feature 11.09.2026 ⚡
Snapshot-Schutz für Sub-Account-Anpassungen Verbesserung 10.09.2026 ⚡
Self-Service-Stornierung für Rentals Neues Feature 10.09.2026 ⚡
Manuelle Wiederholung fehlgeschlagener Abo-Zahlungen Neues Feature 11.09.2026 ⚡
Conditional Form Support für Services & Rentals Neues Feature 10.09.2026 ⚡
Meta Post-Publish Empfehlungen im Ad Manager Neues Feature 10.09.2026 ✨
Marketplace Apps mit Ask AI entdecken Neues Feature 10.09.2026 ✨

Die Top-Features der Woche im Detail

🔥 GPT Image 2.5 in der AI Image Generation Action

Das ist für mich das Highlight der Woche. GPT Image 2.5 ist jetzt live in der AI Image Generation Action innerhalb deiner Workflows. Und zwar gleich in zwei Varianten: Flare und Sunburst. Du öffnest einfach das Model-Dropdown, wählst die passende Variante aus und generierst dein Bild.

GPT Image 2.5 Flare ist die Standardwahl für die meisten Anwendungsfälle. Flare produziert eine höhere Qualität als das bisherige GPT Image 2 und das bei bis zu 50 Prozent geringerer Latenz. Das macht es zur idealen Wahl für Creator- und Social-Content, Produktvisuals, visuelle Suche, schnelles Prototyping und Generierung in hohem Volumen. Gerade wenn du viele Bilder brauchst, zahlt sich die schnellere Verarbeitung direkt aus.

GPT Image 2.5 Sunburst ist für hochwertige visuelle Arbeit gebaut, die eine engere Kontrolle über verschiedene Bearbeitungen hinweg benötigt. Nutze diese Variante für Kampagnen-Kreatives und polierte Produktbilder, bei denen es auf jedes Detail ankommt.

So setzt du es ein: Füge die AI Image Generation Action zu deinem Workflow hinzu, öffne das Model-Dropdown, wähle GPT Image 2.5 Flare oder Sunburst, schreibe deinen Prompt und speichere. Das war es schon.

Warum das wichtig ist: Referenzfotos tragen jetzt deutlich weiter als vorher. Motive bleiben über neue Settings, Stile und Kompositionen hinweg erkennbar, Beleuchtung und Texturen wirken natürlich, und markante Merkmale bleiben erhalten, statt verloren zu gehen. Für Agenturen bedeutet das: Du kannst Markenkonsistenz über automatisiert erstellte Bilder hinweg viel besser halten. Kombiniert mit dem AI Employee und automatisierten Content-Pipelines ergibt sich hier ein enormes Zeitersparnis-Potenzial.

Bewertung:

  • Praxisrelevanz: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)
  • Zeitersparnis: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)
  • Umsatzpotenzial: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10)
  • Benutzerfreundlichkeit: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)

🔥 Referenzbilder in der AI Image Generation Action

Perfekt abgestimmt auf das GPT Image 2.5 Update kommt gleich das nächste Highlight: Die AI Image Generation Action akzeptiert jetzt Referenzbilder. Du kannst bis zu fünf Bilder als visuellen Kontext neben deinem Prompt anhängen und damit das Setting, das Motiv und dein Branding direkt steuern, statt zu versuchen, alles in Worten zu beschreiben.

Das löst eines der größten Probleme der AI-Bildgenerierung: Manche Dinge lassen sich einfach nicht gut in Text fassen. Ein bestimmter Produktlook, eine spezifische Markenästhetik oder ein wiedererkennbares Gesicht sind über Bilder viel präziser zu vermitteln als über noch so ausführliche Prompts.

Bis zu fünf Referenzbilder pro Action: Jedes wird dem Modell zusammen mit deinem Prompt als visueller Kontext übergeben.

Drei Wege zum Hinzufügen: Du kannst Bilder von deinem System hochladen, aus der Media Library auswählen oder auf eine URL verweisen. Damit bist du extrem flexibel.

Dynamische Referenz-URLs: Das URL-Feld unterstützt Custom Values. Eine Referenz kann also aus einem Webhook-Payload, einem Kontaktfeld oder einer vorherigen Action stammen. Das heißt: Ein Workflow, aber ein anderes Referenzbild pro Kontakt. Für personalisierte Bildkampagnen im großen Stil ist das Gold wert.

Positionale Reihenfolge: Bilder werden in der Reihenfolge übergeben, in der du sie hinzufügst, sodass dein Prompt jedes einzelne per Position ansprechen kann.

So geht's: Öffne die AI Image Generation Action, schreibe deinen Prompt wie gewohnt, scrolle zum Bereich Reference images unter den Templates, wähle eine Quelle (System-Upload, Media Library oder URL), füge deine Bilder hinzu (der Zähler zeigt dir an, wie viele von fünf du bereits hast), verweise im Prompt per Position auf jedes Bild und speichere die Action.

Für Agenturen eröffnet das komplett neue Möglichkeiten: personalisierte Produktbilder pro Kunde, konsistente Markenvisuals über ganze Kampagnen hinweg und automatisierte Content-Erstellung mit echter visueller Kontrolle.

Bewertung:

  • Praxisrelevanz: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)
  • Zeitersparnis: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10)
  • Umsatzpotenzial: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10)
  • Benutzerfreundlichkeit: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)

🔥 Workflow Publish & Validation Gate

Wer viel mit Workflows arbeitet, kennt das Horrorszenario: Ein Workflow geht live, aber irgendwo steckt ein Konfigurationsfehler, der im Hintergrund still und leise für Chaos sorgt. Genau das ist jetzt Geschichte. Das Veröffentlichen eines Workflows wurde deutlich sicherer gemacht. Wenn dein Workflow ungelöste Konfigurationsprobleme hat, wird die Veröffentlichung gestoppt, dir wird genau gezeigt, was kaputt ist, und du bekommst Hilfe, es direkt zu beheben.

Ein Ort für jeden Fehler: Frontend- und Backend-Validierungen sind jetzt in einer einzigen Highlight-Error-Sidebar zusammengeführt. Früher konnte derselbe Workflow unterschiedliche Fehler in verschiedenen UIs anzeigen, ohne jede Konsistenz. Jetzt landet jeder Fehler in einer kohärenten Ansicht, egal woher er kommt. Jeder Fehler trägt zwei klare Aktionen: den Schritt direkt öffnen oder die Hilfe der AI zur Lösung nutzen.

Fortschritt speichern trotz Fehlern: Auto-Save und manuelles Speichern funktionieren jetzt auch dann, wenn Fehler auf dem Canvas vorhanden sind. Früher wurde das Speichern komplett blockiert, was wiederholte Fehler-Toaster auslöste und sich wie ein Bug anfühlte. Du kannst jetzt mittendrin aufhören, alles Aufgebaute behalten und später zurückkommen, um den Rest zu fixen.

Publish bleibt blockiert, bis der Workflow sauber ist: Klickst du auf Publish mit ungelösten Fehlern, bekommst du ein Modal, das jeden einzelnen davon auflistet. Sicherere Workflows für deine Kunden, sicherere Infrastruktur für alle.

Für Agenturen ist das ein echter Stresslöser. Gerade wenn mehrere Leute an komplexen Automationen arbeiten, verhindert dieses Gate teure Fehler in der Produktion. Und die Möglichkeit, Zwischenstände zu speichern, macht das Bauen großer Workflows endlich entspannt.

Bewertung:

  • Praxisrelevanz: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)
  • Zeitersparnis: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10)
  • Umsatzpotenzial: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (7/10)
  • Benutzerfreundlichkeit: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)

⚡ Voice Notes in Communities-Posts und Kommentaren

Community-Mitglieder können jetzt Sprachnachrichten direkt in Posts und Kommentaren aufnehmen und senden. Eine schnellere, ausdrucksstärkere Art zu kommunizieren, ohne lange Texte tippen zu müssen. Für alle, die eine Community betreiben, ist das ein spürbares Upgrade beim Engagement.

Voice Notes aufnehmen: Ein neuer Mikrofon-Button im Post- und Kommentar-Composer lässt Mitglieder Sprachnachrichten direkt aufnehmen. Aufnehmen, pausieren, fortsetzen oder abbrechen vor dem Senden, alles inline, ohne den Editor zu verlassen.

Audiodateien hochladen: Zusätzlich zur Aufnahme können Mitglieder Audiodateien neben Bildern, Videos und anderen Anhängen hochladen. Mehrere Audiodateien lassen sich an einen einzelnen Post anhängen.

Inline-Wiedergabe: Voice Notes und Audiodateien spielen direkt im Feed, sowohl in Posts als auch in Kommentaren. Aufgenommene Notizen zeigen eine Wellenform-Ansicht, hochgeladene Audios eine Timeline-Ansicht. Die Wiedergabegeschwindigkeit lässt sich zwischen 1x, 1,5x und 2x umschalten, und Audio spielt automatisch zum nächsten Track für ein durchgehendes Hörerlebnis.

Warum das wichtig ist: Voice Notes geben Mitgliedern eine schnellere, persönlichere Möglichkeit, Updates zu teilen, Feedback zu geben oder auf Diskussionen zu antworten, ohne lange Antworten tippen oder zu einem separaten Chat-Tool wechseln zu müssen. Sprachnachrichten sind oft die bessere Ausdrucksform, weil Textnachrichten manchmal einfach nicht die volle Nuance transportieren. Für Membership- und Coaching-Angebote steigert das die Interaktion und macht deine Community lebendiger.

Bewertung:

  • Praxisrelevanz: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (7/10)
  • Zeitersparnis: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (6/10)
  • Umsatzpotenzial: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (6/10)
  • Benutzerfreundlichkeit: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10)

⚡ Snapshot-Schutz für Sub-Account-Anpassungen

Dieses Update rettet dir potenziell stundenlange Arbeit. Wenn du SaaS für einen Sub-Account aktivierst und einen Snapshot anhängen möchtest, prüft das System jetzt, ob der Snapshot etwas überschreiben würde, das du im Sub-Account bereits angepasst hast. Falls ja, siehst du eine Warnung, bevor Änderungen vorgenommen werden, und kannst entscheiden, ob du deine bestehenden Assets behalten oder mit der Snapshot-Version überschreiben möchtest. Gibt es keinen Konflikt, wird der Snapshot wie bisher angewendet.

Warum das wichtig ist: Früher konnte das Anhängen eines Snapshots stillschweigend Funnels, Websites oder andere Assets überschreiben, die du in einem Sub-Account bereits aktualisiert hattest, ohne Warnung und ohne Möglichkeit, das rückgängig zu machen. Wer schon einmal einen mühsam gebauten Funnel durch einen Snapshot verloren hat, weiß, wie schmerzhaft das ist. Jetzt hast du immer die Kontrolle: Du siehst genau, wann ein Konflikt besteht, und entscheidest, was mit deiner Arbeit passiert.

Ein paar wichtige Hinweise: Das gilt sowohl für SaaS V1 als auch V2 Accounts. Für die Bulk-SaaS-Aktivierung ist das Anhängen eines Snapshots noch nicht als Option verfügbar, sodass dort deine bestehenden Assets automatisch standardmäßig geschützt werden, ohne Prompt und ohne Risiko des Überschreibens. Bald kommt dieselbe Konfliktwarnung und Auswahl, die du bei der individuellen SaaS-Aktivierung hast, auch in die Bulk-Aktivierung, sobald das Anhängen von Snapshots dort ergänzt wird.

Für Agenturen, die viele Sub-Accounts verwalten, ist dieser Schutzmechanismus ein echtes Sicherheitsnetz.

Bewertung:

  • Praxisrelevanz: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10)
  • Zeitersparnis: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10)
  • Umsatzpotenzial: ⭐⭐⭐⭐⭐ (5/10)
  • Benutzerfreundlichkeit: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10)

Weitere Updates der Woche

⚡ Self-Service-Stornierung für Rental-Buchungen

Rental-Kunden können ihre eigenen Buchungen jetzt direkt über einen Stornierungslink absagen, ohne Anruf oder E-Mail. Die Buchung wird sofort freigegeben, ohne Genehmigungsschritt, jederzeit vor Beginn der Buchung. Ein optionales Feld für den Stornierungsgrund lässt Kunden erklären, warum sie absagen, und speichert das direkt an der Buchung. Über eine neue Einstellung unter Global Settings können Betreiber ein Ablauffenster festlegen, das Selbstbedienungs-Stornierungen einige Zeit vor Buchungsbeginn abschneidet, in Minuten, Stunden oder Tagen. Refund- und Kautionsentscheidungen bleiben fest in der Hand der Betreiber. Auch Buchungen mit mehreren Listings werden unterstützt. Weniger manueller Aufwand, zufriedenere Kunden.

⚡ Manuelle Wiederholung fehlgeschlagener Abo-Zahlungen

Du kannst fehlgeschlagene Abonnement-Zahlungen jetzt manuell direkt von der Subscription-Details-Seite wiederholen, für NMI, Authorize.Net, Square und Mercado Pago. Das gibt dir eine weitere Möglichkeit, Abo-Umsatz zurückzugewinnen, nachdem automatische Wiederholungen erschöpft sind. Öffne unter Payments > Subscriptions ein Abo mit dem Status Unpaid oder Past due und wiederhole die älteste unbezahlte Zahlung mit einer gespeicherten oder neu hinzugefügten Karte. Optional lässt sich die gewählte Karte als Standard-Zahlungsmethode setzen. Bis zu drei Versuche pro Karte sind möglich, danach greift eine 24-Stunden-Abkühlphase. Lokalisierte Warnungen zeigen klar an, wann eine weitere Wiederholung noch nicht verfügbar ist. Gerade zur Reduzierung unfreiwilliger Kündigungen ein wertvolles Werkzeug für dein Invoicing.

⚡ Conditional Form Support für Services & Rentals

Custom Forms, die an deine Buchungen angehängt sind, haben jetzt vollständige Unterstützung für bedingte Logik über Services und Rentals hinweg. Show/Hide-Feldbedingungen greifen wie bisher automatisch während der Buchung, und jetzt können auch Post-Booking-Aktionen wie Weiterleitungen, benutzerdefinierte Nachrichten und Lead-Disqualifikation oder -Bestätigung über eine neue globale Einstellung aktiviert werden. Ein neuer Toggle mit dem Namen "Let a custom form override this with its own rules" unter Global Settings > Form & confirmation gibt dir einen zentralen Ort, um die volle Formularkontrolle über alle Listings und Services zu aktivieren. Ein Smart-Fallback sorgt dafür, dass die Bestätigungsseite auf die globalen Einstellungen zurückfällt, wenn das Formular keine anwendbaren Regeln hat. Volle Kontrolle über die Buchungserfahrung, komplett powered durch dein Custom Form. Eng verwandt mit deinem Kalender.

✨ Meta Post-Publish Empfehlungen im Ad Manager

Der Ad Manager bringt Metas Post-Publish-Empfehlungen jetzt direkt in veröffentlichte Kampagnen. Sobald eine Meta-Kampagne veröffentlicht ist, siehst du Meta-generierte Empfehlungen direkt vom Review-Screen, inklusive Anzahl der verfügbaren Empfehlungen, vorgeschlagener Änderung, betroffenem Kampagnenelement und erwarteter Performance-Verbesserung. Jede Empfehlung zeigt zudem ihr Impact-Level (Hoch, Mittel oder Niedrig). Per Klick auf Review and Update navigierst du direkt zum relevanten Bereich der Kampagne. Kampagnenoptimierung geht damit auch nach der Veröffentlichung weiter, ohne zum Meta Ads Manager wechseln zu müssen. Praktisch für alle, die Werbung direkt in GoHighLevel schalten.

✨ Marketplace Apps mit Ask AI entdecken

Der HighLevel App Marketplace ist jetzt mit Ask AI integriert. Statt manuell zu browsen, beschreibst du einfach in natürlicher Sprache, was du suchst, etwa "Gibt es eine IDX- oder Immobilien-Integration?", und Ask AI empfiehlt passende Marketplace-Apps direkt im Gespräch. Die Empfehlungen enthalten App-Name, Kategorie, Beschreibung und relevante Fähigkeiten. Per View Details erkundest du eine App weiter, oder du wählst Show more apps in Marketplace für zusätzliche Optionen. Agenturen behalten die Kontrolle: Unter App Marketplace > Settings > Marketplace Visibility lässt sich konfigurieren, ob Sub-Account-Nutzer Apps über Ask AI entdecken können. Ein netter Komfort-Boost, der die App-Suche deutlich schneller macht.

Das Release Radar Video der Woche

Im offiziellen HighLevel Release Radar (7. bis 11. September 2026) bekommst du die Updates dieser Woche noch einmal kompakt im Video erklärt. Ideal, wenn du dir die Neuerungen lieber zeigen lässt, als nur darüber zu lesen.

Darüber hinaus gab es diese Woche eine Menge weiterführender Videos, die einen Blick wert sind:

Offizielle Videos:

Aus der Community:

Community-Highlights

Die GoHighLevel-Community war diese Woche vor allem beim Thema AI heiß gelaufen. Zahlreiche Creator haben Videos zu den jüngsten AI-Updates veröffentlicht, von den WhatsApp-AI-Erweiterungen über das Agent Studio bis hin zu TikTok-AI-Chatbots. Ein wiederkehrendes Thema: das Verkaufen von AI-Employees an lokale Unternehmen. Gleich mehrere Videos zeigen konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie du AI-basierte Angebote für 297 Dollar pro Monat und mehr an KMU verkaufst.

Parallel dazu läuft die Vorbereitung auf LevelUp 2026 auf Hochtouren. In diversen Shorts wird betont, dass die Tickets ausverkauft werden und es keine zweite Runde gibt. Wer sich mit anderen A-Playern vernetzen und die großen Namen auf der Bühne live erleben will, sollte sich früh kümmern. Auch die lokalen HighLevel-Chapters, etwa in Dallas, bekommen mehr Aufmerksamkeit, ein schönes Zeichen dafür, wie stark das Community-Ökosystem wächst.

Besonders spannend für den deutschsprachigen Raum: Die AI-Automatisierungsthemen lassen sich hervorragend als Zusatzleistung positionieren. Wer jetzt lernt, Voice AI und WhatsApp Automationen aufzusetzen, hat ein starkes Verkaufsargument gegenüber lokalen Unternehmen.

Häufige Fragen (FAQ)

Was ist der Unterschied zwischen GPT Image 2.5 Flare und Sunburst? Flare ist die Standardwahl für die meisten Anwendungen und liefert höhere Qualität als GPT Image 2 bei bis zu 50 Prozent geringerer Latenz, ideal für Social Content, Produktvisuals und hohes Volumen. Sunburst ist für hochwertige, kontrollierte Arbeit gebaut, etwa Kampagnen-Kreatives und polierte Produktbilder.
Wie viele Referenzbilder kann ich in der AI Image Generation Action anhängen? Du kannst bis zu fünf Referenzbilder pro Action hinzufügen. Sie werden in der Reihenfolge übergeben, in der du sie einfügst, sodass dein Prompt jedes einzelne per Position ansprechen kann. Quellen sind System-Upload, Media Library oder eine URL, auch mit dynamischen Custom Values.
Verhindert das Workflow Validation Gate wirklich fehlerhafte Veröffentlichungen? Ja. Wenn dein Workflow ungelöste Konfigurationsfehler hat, wird die Veröffentlichung blockiert und dir wird in einem Modal genau angezeigt, was behoben werden muss. Frontend- und Backend-Fehler landen jetzt in einer einzigen Sidebar. Speichern funktioniert aber weiterhin, auch bei vorhandenen Fehlern.
Werden meine angepassten Assets beim Anwenden eines Snapshots jetzt geschützt? Ja. Bei individueller SaaS-Aktivierung prüft das System, ob ein Snapshot deine Anpassungen überschreiben würde, und zeigt dir vorher eine Warnung mit der Wahl, deine Assets zu behalten oder zu überschreiben. Bei Bulk-Aktivierung werden bestehende Assets aktuell automatisch geschützt.
Bei welchen Zahlungsanbietern funktioniert die manuelle Wiederholung fehlgeschlagener Abo-Zahlungen? Die manuelle Wiederholung ist für NMI, Authorize.Net, Square und Mercado Pago verfügbar. Du kannst bis zu drei Versuche pro Karte durchführen, danach greift eine 24-Stunden-Abkühlphase, bevor dieselbe Karte erneut belastet werden kann.

Fazit

KW37/2026 war eine starke Woche für alle, die GoHighLevel produktiv einsetzen. Die AI-Bildgenerierung hat mit GPT Image 2.5 und den Referenzbildern einen echten Sprung gemacht: Schneller, hochwertiger und mit viel mehr Kontrolle über das Ergebnis. Für Agenturen, die automatisierten Content im großen Stil erstellen, ist das eines der wichtigsten Updates des Jahres.

Daneben punkten die Sicherheits- und Kontroll-Features: Das Workflow Publish & Validation Gate nimmt dir die Angst vor kaputten Automationen in der Produktion, und der Snapshot-Schutz rettet dir potenziell stundenlange Arbeit bei Sub-Accounts. Beides sind zwar keine spektakulären Feature-Neuheiten, aber genau die Art von Verbesserung, die im Alltag den Unterschied macht.

Abgerundet wird die Woche von den Voice Notes in Communities, den Self-Service-Stornierungen für Rentals, den manuellen Zahlungswiederholungen und den kleineren Komfort-Updates rund um Ask AI und den Ad Manager. Unterm Strich: viele praxisnahe Verbesserungen, die zeigen, dass GoHighLevel weiter konsequent an Details und großen Themen zugleich arbeitet. Probiere vor allem die neuen AI-Bild-Features aus, das Potenzial ist riesig. Bis nächste Woche!

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AI Image GenerationWorkflowsCommunitiesSaaSAd Manager
Dirk Schmid, Geschäftsführer der Upscaled Media GmbH

Über den Autor

Dirk Schmid

Geschäftsführer der Upscaled Media GmbH

Wir setzen GoHighLevel seit Jahren als Marketing- und Automatisierungssystem für lokale Dienstleister und Handwerksbetriebe im DACH-Raum ein. In echten Kundenkampagnen, nicht nur in der Theorie als Affiliate-Partner. Was hier steht, kommt aus der täglichen Agenturpraxis. Deshalb schreiben wir auch, was nicht funktioniert, wo GoHighLevel an Grenzen stößt oder es bessere Alternativen gibt.