Wöchentliches Roundup

GoHighLevel Roundup KW40/2026: KI-Rechnungen & mehr

5. Oktober 2026
Dirk Schmid
13 Min. Lesezeit
GoHighLevel Roundup KW40/2026: KI-Rechnungen & mehr

Willkommen zurück zu deinem wöchentlichen GoHighLevel Roundup! Die KW40/2026 (28.09. bis 04.10.2026) hat es wieder in sich, und diesmal steht vor allem das Thema KI im Mittelpunkt. Das Highlight ist ganz klar der neue KI-gestützte Layout-Builder für Rechnungen, mit dem du deine Rechnungen künftig einfach per Textbeschreibung gestalten kannst. Kein Code, keine starren Vorlagen mehr.

Aber das ist längst nicht alles. Agenturen bekommen mit Company- und Custom-Object-Smart-Lists in Snapshots ein mächtiges Werkzeug für schnelleres Onboarding. Werbetreibende freuen sich über den Meta Campaign Budget Optimizer im Ad Manager, und Community-Betreiber profitieren von granularen Abmeldeoptionen bei E-Mails. Dazu kommen wichtige Fixes bei Custom-Feldern und Hinweise zu anstehenden Preisänderungen im Voice-Bereich sowie zur Mexiko-SMS-Deaktivierung.

Ich habe wie immer alle Changelog-Einträge der Woche für dich aufbereitet, die wichtigsten Features ausführlich beleuchtet und mit ehrlichen Bewertungen versehen. Lass uns direkt loslegen und schauen, was für deine Agentur oder dein KMU wirklich relevant ist.

Alle Updates der Woche im Überblick

Update Kategorie Datum Impact
KI-Layout-Builder für Rechnungen Neues Feature 28.09.2026 🔥 Major
Optionen löschen bei Dropdown, Multi-Select, Radio & Checkbox (Custom Objects & Companies) Neues Feature 29.09.2026 ⚡ Medium
Company & Custom Object Smart Lists in Snapshots Neues Feature 29.09.2026 🔥 Major
Mexiko Festnetz-SMS Deaktivierung: In-App Status-Pill Neues Feature 29.09.2026 ✨ Minor
Meta Campaign Budget Optimizer im Ad Manager Neues Feature 29.09.2026 🔥 Major
Granulare Abmeldeoptionen für Community-E-Mails Verbesserung 30.09.2026 ⚡ Medium
Voice Pricing Updates (ab 13.10.2026) Neues Feature 01.10.2026 ⚡ Medium

Top-Features im Detail

🔥 KI-Layout-Builder für Rechnungen

Das ist für mich das Top-Feature dieser Woche, und es passt perfekt in den KI-Trend, den GoHighLevel konsequent verfolgt. Ab sofort kannst du im Bereich Invoicing deine Rechnungslayouts komplett individuell gestalten, und zwar per KI. Du beschreibst einfach in natürlicher Sprache, wie deine Rechnung aussehen soll, und der Layout AI Builder erstellt sie für dich.

Ein Beispiel-Prompt könnte so aussehen: "Eine saubere zweispaltige Rechnung mit meinem Logo oben links, einer Artikeltabelle in der Mitte und Zahlungsbedingungen sowie Bankdaten unten." Die KI baut dir daraus ein fertiges Layout. Das allein spart schon enorm viel Zeit, denn wer schon mal versucht hat, Rechnungslayouts manuell anzupassen, kennt den Frust mit starren Templates.

Besonders praktisch: Du kannst auch eine bestehende Rechnung hochladen oder beschreiben, und die KI baut sie nach. Du musst also nicht bei null anfangen, sondern kannst dein gewohntes Design einfach in GoHighLevel übertragen. Das macht den Umstieg für Agenturen und KMU, die bereits ein eigenes Corporate Design haben, deutlich einfacher.

Du bist dabei nicht auf das erste Ergebnis festgelegt. Du kannst die KI immer wieder um weitere Anpassungen bitten oder das Layout im visuellen Container-Builder manuell bearbeiten. Elemente lassen sich hinzufügen, entfernen, ausrichten oder löschen, und du hast volle Kontrolle über Stil und Inhalt. Jede KI-Änderung speichert automatisch einen Wiederherstellungspunkt, sodass du jederzeit zu einer früheren Version zurückkehren kannst. Über die Toolbar lassen sich Änderungen zudem rückgängig machen.

Ein nettes Detail am Rande: Du kannst KI-Antworten mit Daumen hoch oder runter bewerten, um die Ergebnisse langfristig zu verbessern. Veröffentlichen kannst du dein Layout, sobald es Inhalte enthält. Nach dem Publish landest du wieder in der Layouts-Liste, wo deine neue veröffentlichte Version angezeigt wird.

Für deutsche Agenturen ist das ein echter Gamechanger. Professionelle, individuell gebrandete Rechnungen ohne Entwickleraufwand, das steigert die Außenwirkung und spart gleichzeitig Zeit.

Bewertung:

  • Praxisrelevanz: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)
  • Zeitersparnis: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)
  • Umsatzpotenzial: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (7/10)
  • Benutzerfreundlichkeit: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)

🔥 Company & Custom Object Smart Lists in Snapshots

Wenn du als Agentur mehrere Sub-Accounts betreust, wirst du dieses Update lieben. Ab sofort kannst du Company- und Custom-Object-Smart-Lists in Account Snapshots aufnehmen und dieselben Segmente über mehrere Sub-Accounts hinweg wiederverwenden. Das bedeutet konkret: Statt für jeden Kunden die Filter und Smart Lists mühsam neu aufzubauen, konfigurierst du deine CRM-Segmentierung einmal und rollst sie als wiederverwendbaren Snapshot aus.

Smart Lists sind oft der Ausgangspunkt dafür, wie Agenturen ihre CRM-Daten organisieren und mit ihnen arbeiten. Du könntest beispielsweise Smart Lists erstellen für Unternehmen in einer bestimmten Branche oder Account-Stufe, für Immobilien in einer bestimmten Stadt oder Preisklasse, für Policen kurz vor der Verlängerung, für Mitgliedschaften kurz vor Ablauf oder für jedes beliebige Custom-Object-Segment, das für dein Geschäft relevant ist.

Mit der Snapshot-Unterstützung können diese Segmente nun standardisiert und über alle Kundenaccounts hinweg wiederverwendet werden. Das macht Onboarding und CRM-Setup deutlich schneller, was für Agenturen mit vielen Kunden einen enormen Effizienzgewinn bedeutet.

So funktioniert es: Du gehst in die Agency View und zu Account Snapshots. Dort erstellst du einen neuen Snapshot oder aktualisierst einen bestehenden. Anschließend wählst du die benötigten Company Smart Lists und Custom Object Smart Lists aus, inklusive der relevanten Objekte und Felder, die diese Smart Lists verwenden. Danach lädst oder pushst du den Snapshot in den Ziel-Sub-Account.

Ein wichtiger Hinweis: Du kannst bestehende Snapshots aktualisieren, um neu erstellte Smart Lists aufzunehmen. So bleibt dein Standard-Setup immer aktuell. Teste deine Smart Lists am besten im Quell-Account, bevor du sie ausrollst, damit alles reibungslos funktioniert.

Für skalierende Agenturen ist das ein Meilenstein. Je standardisierter dein Onboarding-Prozess, desto mehr Kunden kannst du mit gleichbleibender Qualität betreuen. Dieses Feature zahlt direkt auf deine Skalierbarkeit ein.

Bewertung:

  • Praxisrelevanz: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)
  • Zeitersparnis: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (10/10)
  • Umsatzpotenzial: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10)
  • Benutzerfreundlichkeit: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10)

🔥 Meta Campaign Budget Optimizer im Ad Manager

Für alle, die über GoHighLevel Meta-Kampagnen schalten, kommt hier ein wirklich starkes Upgrade. Der Ad Manager bietet jetzt deutlich mehr Kontrolle darüber, wo dein Kampagnenbudget verwaltet wird und wie Meta die Ausgaben über die Anzeigengruppen hinweg optimieren kann.

Du kannst jetzt zwischen einem Kampagnenbudget und einem Anzeigengruppenbudget wählen. Beim Kampagnenbudget legst du ein Budget für die gesamte Kampagne fest, und Meta verteilt es automatisch auf die Anzeigengruppen. Beim Anzeigengruppenbudget definierst und verwaltest du die Budgets individuell für jede einzelne Anzeigengruppe. Diese Flexibilität ist Gold wert, denn je nach Kampagnenstruktur und Zielsetzung fährst du mal mit der einen, mal mit der anderen Variante besser.

Ein besonders spannendes Detail ist das Budget-Sharing über Anzeigengruppen hinweg. Wenn du das Anzeigengruppenbudget nutzt, kannst du die Option aktivieren, bis zu 20 Prozent deines Budgets mit anderen Anzeigengruppen zu teilen. Meta kann dann einen Teil des Budgets zwischen den geeigneten Anzeigengruppen verschieben, basierend auf der Performance. Die individuellen Anzeigengruppenbudgets bleiben dabei weiterhin konfigurierbar. Das sorgt dafür, dass dein Geld automatisch dorthin fließt, wo es am besten performt.

Kampagnen unterstützen sowohl Tages- als auch Laufzeitbudgets. Wird das Budget auf Anzeigengruppenebene verwaltet, konfigurierst du Budget und Zeitplan für jede Anzeigengruppe einzeln. Bei den Gebotsstrategien stehen dir unterstützte Optionen wie Highest Volume und Cost per Result Goal zur Verfügung. Wenn du Cost per Result Goal wählst, konfigurierst du die Zielkosten auf Anzeigengruppenebene.

Und das Beste: Die Budgeteinstellungen lassen sich auch nach der Veröffentlichung noch anpassen. Du bist also nicht gezwungen, eine Kampagne komplett neu aufzusetzen, nur weil sich deine Budgetstrategie ändert.

Für Agenturen, die Performance-Marketing anbieten, bedeutet das mehr Kontrolle, bessere Optimierung und letztlich bessere Ergebnisse für deine Kunden. Das ist ein direkter Umsatztreiber, denn effizientere Kampagnen bedeuten zufriedenere Kunden und langfristigere Verträge.

Bewertung:

  • Praxisrelevanz: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10)
  • Zeitersparnis: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (7/10)
  • Umsatzpotenzial: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (9/10)
  • Benutzerfreundlichkeit: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (7/10)

⚡ Granulare Abmeldeoptionen für Community-E-Mails

Dieses Update klingt auf den ersten Blick unscheinbar, ist aber für alle, die mit Communities arbeiten, enorm wichtig. Mitglieder haben jetzt präzise Kontrolle über ihre E-Mail-Einstellungen in Communities. Das Abmelden von einem bestimmten Benachrichtigungstyp in einer Community wirkt sich nicht mehr auf E-Mails aus anderen Communities oder dem Rest der Plattform aus.

Vorher war das ein echtes Problem: Klickte ein Mitglied in einer Community-E-Mail auf Abmelden, konnte das dazu führen, dass es sich von sämtlicher E-Mail-Kommunikation der Plattform abmeldete. Dadurch konnten relevante Updates aus anderen Communities und anderen Plattformbereichen verloren gehen. Das war nicht nur ärgerlich für die Mitglieder, sondern auch schlecht für die Betreiber, die ihre Reichweite verloren.

Mit den granularen Abmeldeoptionen gilt die Präferenz jetzt nur noch für die Community, die die E-Mail generiert hat, und für den spezifischen Benachrichtigungstyp, etwa eine Kommentar-Erwähnung oder einen neuen Beitrag mit @everyone.

So funktioniert es im Detail: Wenn ein Mitglied in einer Community-E-Mail auf Abmelden klickt, zeigt eine Bestätigungsseite den Community-Namen und den konkreten Benachrichtigungstyp an, der deaktiviert wird. Das Mitglied bestätigt die gezielte Abmeldung. Zukünftige E-Mails, die dieser Community und diesem Benachrichtigungstyp entsprechen, werden gestoppt. Alle anderen Community- und Plattform-E-Mails laufen ganz normal weiter.

Klickt ein Mitglied auf einen Abmeldelink, der bereits verwendet wurde oder abgelaufen ist, sieht es eine klare Meldung, dass keine Einstellungen geändert wurden. Das verhindert Verwirrung und sorgt für eine saubere User Experience.

Für Community-Betreiber bedeutet das: Du behältst deine Mitglieder in den relevanten Kanälen, statt sie komplett zu verlieren, nur weil sie eine bestimmte Benachrichtigung nicht mehr wollten. Das verbessert die Zustellbarkeit und die Mitgliederbindung spürbar.

Bewertung:

  • Praxisrelevanz: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (7/10)
  • Zeitersparnis: ⭐⭐⭐⭐⭐ (5/10)
  • Umsatzpotenzial: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (6/10)
  • Benutzerfreundlichkeit: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐ (8/10)

Weitere Updates der Woche

Neben den großen Highlights gab es noch einige kleinere, aber durchaus relevante Änderungen, die du kennen solltest.

⚡ Optionen löschen bei Dropdown, Multi-Select, Radio & Checkbox Feldern: Du kannst jetzt Optionen aus Dropdown-, Multi-Select-, Radio- und Checkbox-Feldern für Custom Objects und Companies löschen. Diese Funktion gab es bislang nur für Kontakt- und Opportunity-Felder, nun wird sie auf weitere Objekttypen ausgeweitet. Das Praktische: Wenn eine Option bereits verwendet wird, behalten bestehende Datensätze ihren Wert, während die Option für zukünftige Auswahlen entfernt wird. Du kannst also unbenutzte Optionen dauerhaft löschen, verwendete Optionen aus der zukünftigen Auswahl entfernen, ohne bestehende Daten zu verlieren, und sogar sehen, wie viele Datensätze eine Option nutzen, bevor du sie löschst. Bestehende Filter, Smart Lists und Workflows funktionieren weiterhin. Zum Aufräumen gehst du einfach zu Einstellungen, Custom Fields, öffnest ein Custom Object oder Company Feld, löschst die gewünschte Option, prüfst die betroffene Datensatzanzahl und bestätigst. Ein echter Segen für alle, die über die Zeit viele veraltete Feldoptionen angesammelt haben.

✨ Mexiko Festnetz-SMS Deaktivierung mit In-App Status-Pill: Aufgrund einer Migration beim vorgelagerten Carrier wird SMS für mexikanische Festnetznummern nicht mehr unterstützt. Um das transparent zu machen, gibt es nun einen Status-Indikator direkt in der Phone-Numbers-Tabelle. Jede mexikanische lokale Nummer zeigt unter Manage Numbers eine SMS-unavailable-Pill an, sodass Admins auf einen Blick sehen, welche Nummern die SMS-Fähigkeit verloren haben. Das gilt sowohl für bestehende als auch für neu gekaufte Nummern. Voice und WhatsApp funktionieren, wo zutreffend, weiterhin normal. Wenn du also mexikanische Nummern nutzt, wirf einen Blick auf deine SMS-Konfiguration und plane Nummernkäufe entsprechend. Es ist kein Setup nötig, die Pill erscheint automatisch.

⚡ Voice Pricing Updates ab 13.10.2026: GoHighLevel aktualisiert ab dem 13. Oktober 2026 die Listenpreise für ausgewählte internationale Inbound- und Outbound-Voice-Minuten. Begründet wird das mit der Aufrechterhaltung von Qualität, Zuverlässigkeit und Abdeckung über globale Telekom-Netzwerke. Betroffen sind unter anderem Deutschland (lokale Inbound-Minuten steigen von 0,0100 auf 0,0115 Dollar, mobile Inbound von 0,0100 auf 0,0125 Dollar), außerdem Argentinien, Belgien, Brasilien, Chile, Frankreich, Irland, Israel, Italien, Mexiko, die Niederlande, Neuseeland, Polen, Puerto Rico, Südafrika und weitere Länder. Wenn du Voice AI oder klassische Telefonie intensiv nutzt, solltest du deine Kalkulation entsprechend anpassen. Die Änderungen sind moderat, summieren sich bei hohem Volumen aber durchaus.

Das Release Radar Video der Woche

Wie jede Woche gibt es auch diesmal das offizielle Release Radar Video von GoHighLevel, das die Updates im Bewegtbild zusammenfasst. Perfekt, wenn du die Features lieber direkt in Aktion sehen möchtest.

Darüber hinaus gab es diese Woche jede Menge spannende offizielle Kurzvideos, vor allem rund um das Thema KI. Hier eine Auswahl der sehenswerten Clips:

Besonders die KI-Bildgenerierung direkt in Workflows und die Bildanalyse-Funktion sind Features, die wir in den kommenden Wochen sicher noch genauer unter die Lupe nehmen werden.

Community-Highlights

In der deutschsprachigen und internationalen GoHighLevel-Community war diese Woche einiges los. Das große Thema war der GHL Engine Summit, der über fünf Tage lief und zahlreiche Live-Sessions bot. Wenn du etwas verpasst hast, lohnt sich ein Blick in die Aufzeichnungen wie GHL Engine Summit Day 5 oder GHLEngineSummit.com Day 1 (LIVE).

Ein Dauerbrenner in der Community ist das Thema KI im Agenturalltag. Spannend fand ich die Diskussion The Truth About AI Replacing a $50K Employee, die ehrlich beleuchtet, wo KI heute wirklich steht. Praktisch wird es bei I Automated Client Onboarding With GoHighLevel Ask AI, ein Thema, das auch zu den neuen Smart-List-Snapshots dieser Woche passt.

Für alle, die mit Voice AI Geld verdienen wollen, ist How to Sell GoHighLevel AI Voice Agents to ANY Business ein echter Tipp. Und wer noch an der Plananauswahl zweifelt, findet in GoHighLevel Starter vs Unlimited Orientierung.

Besonders schön fand ich diese Woche die Reihe rund um Legasthenie im Business, etwa How Dyslexia Became My Superpower. Ein inspirierender Perspektivwechsel, der zeigt, dass vermeintliche Schwächen zu echten Stärken werden können.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich mit dem KI-Layout-Builder mein bestehendes Rechnungsdesign übernehmen? Ja. Du kannst deine aktuelle Rechnung hochladen oder beschreiben, und die KI baut sie nach. Du musst also nicht bei einer leeren Vorlage starten, sondern kannst dein gewohntes Corporate Design direkt übertragen und anschließend im visuellen Builder feinjustieren.
Gehen Daten verloren, wenn ich eine bereits genutzte Feldoption lösche? Nein. Wenn du eine Option löschst, die bereits in Datensätzen verwendet wird, behalten diese bestehenden Datensätze ihren Wert. Die Option wird lediglich für zukünftige Auswahlen, Filter und Workflow-Bedingungen entfernt. Deine historischen Daten und bestehenden Automationen bleiben intakt.
Wie unterscheidet sich Kampagnenbudget vom Anzeigengruppenbudget bei Meta? Beim Kampagnenbudget legst du ein Gesamtbudget fest, das Meta automatisch auf die Anzeigengruppen verteilt. Beim Anzeigengruppenbudget kontrollierst du jedes Budget einzeln und kannst optional bis zu 20 Prozent des Budgets zwischen Anzeigengruppen teilen, damit Meta performanceabhängig umverteilen kann.
Was passiert mit meinen mexikanischen Telefonnummern bezüglich SMS? Aufgrund einer Carrier-Migration unterstützen mexikanische lokale Nummern keine SMS mehr. Du erkennst betroffene Nummern an einer SMS-unavailable-Pill in der Phone-Numbers-Tabelle. Voice und WhatsApp funktionieren weiterhin. Plane zukünftige Nummernkäufe entsprechend ein.
Muss ich die granulare Community-Abmeldung manuell aktivieren? Nein, die Funktion ist automatisch aktiv. Mitglieder, die sich über eine Community-E-Mail abmelden, deaktivieren künftig nur noch den spezifischen Benachrichtigungstyp dieser einen Community, statt sich von der gesamten Plattformkommunikation abzumelden.

Fazit

Die KW40/2026 steht ganz im Zeichen von KI und Effizienz. Mit dem KI-Layout-Builder für Rechnungen bekommst du ein Werkzeug an die Hand, das professionelle, individuell gebrandete Rechnungen ohne Entwickleraufwand ermöglicht. Das ist für mich das klare Highlight der Woche und zeigt, wohin die Reise bei GoHighLevel geht.

Für Agenturen sind die Company- und Custom-Object-Smart-Lists in Snapshots der heimliche Star. Wer viele Sub-Accounts betreut, spart hier massiv Zeit beim Onboarding und schafft eine saubere Standardisierung. Der Meta Campaign Budget Optimizer wiederum ist ein echter Mehrwert für alle, die Performance-Marketing anbieten, denn bessere Budgetkontrolle bedeutet bessere Ergebnisse und zufriedenere Kunden.

Die kleineren Updates wie die granularen Community-Abmeldungen und das Löschen von Feldoptionen sorgen für mehr Sauberkeit und bessere User Experience. Wichtig im Blick behalten solltest du die Voice-Preisänderungen ab dem 13. Oktober und die SMS-Deaktivierung für mexikanische Nummern.

Unterm Strich eine starke Woche mit echtem Praxisnutzen. Probiere vor allem den KI-Rechnungs-Builder aus, er macht wirklich Spaß und spart Zeit. Bis zum nächsten Roundup!

Tags

KI-RechnungslayoutsSmart Lists SnapshotsMeta Ad ManagerCommunitiesVoice Pricing
Dirk Schmid, Geschäftsführer der Upscaled Media GmbH

Über den Autor

Dirk Schmid

Geschäftsführer der Upscaled Media GmbH

Wir setzen GoHighLevel seit Jahren als Marketing- und Automatisierungssystem für lokale Dienstleister und Handwerksbetriebe im DACH-Raum ein. In echten Kundenkampagnen, nicht nur in der Theorie als Affiliate-Partner. Was hier steht, kommt aus der täglichen Agenturpraxis. Deshalb schreiben wir auch, was nicht funktioniert, wo GoHighLevel an Grenzen stößt oder es bessere Alternativen gibt.